Leistung · KI-Beratung
KI-Beratung für den Mittelstand.
Wir beraten Mittelständler zwischen 5 und 150 Mitarbeitern bei KI-Strategie und KI-Einführung. Der Unterschied zu einer klassischen Beratung: Die Leute, die Sie beraten, bauen und betreiben danach auch das System. Deshalb hat unsere Empfehlung ein Interesse daran, im Betrieb zu funktionieren, nicht nur im Foliensatz.
Mit einem Entwickler sprechen01
Beratung von Entwicklern, nicht von Beratern
Sie sprechen vom ersten Termin an mit den Menschen, die den Code schreiben und die Server betreiben. Kein Vertrieb, keine Junior-Berater, kein Boilerplate-Deck. Das Ergebnis jeder Beratungsphase ist ein schriftliches Dokument mit konkreten Anwendungsfällen, Aufwandsschätzungen und einer klaren Empfehlung, auch wenn die Empfehlung lautet: das lohnt sich nicht.
Wenn wir nicht der richtige Partner für Ihr Vorhaben sind, sagen wir das in der ersten Mail. Das ist billiger für beide Seiten.
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Was eine KI-Strategie für den Mittelstand enthalten muss
Kein unternehmensweites Transformationsprogramm. Der Zuschnitt entscheidet: Ein einzelner Prozess lässt sich in einem Quartal bis in den Produktivbetrieb bringen. Ein Programm über zwölf Handlungsfelder bindet Umsetzungskapazität, die im Mittelstand schlicht nicht vorhanden ist.
Unsere Strategieberatung liefert deshalb eine priorisierte Liste konkreter Anwendungsfälle mit Aufwand und Nutzen, eine klare Empfehlung für den ersten Prozess und einen realistischen Plan für die ersten neunzig Tage. Wie so ein Start konkret aussieht, steht in KI-Strategie im Mittelstand.
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Was KI-Beratung kostet
Analyse und Potenzialbewertung: 5.000 bis 15.000 EUR, zwei bis vier Wochen, Ergebnis schriftlich. Erstes produktives System für einen abgegrenzten Prozess: 25.000 bis 80.000 EUR. Betrieb und Weiterentwicklung: monatliche Pauschale, abhängig von Umfang und Reaktionszeiten.
Sie erhalten eine Rechnung pro Monat, unabhängig davon, welche Disziplin gerade liefert, und keine Abrechnung pro Nutzer: Ihre Kosten wachsen nicht mit Ihrer Belegschaft. Wie Sie Angebote anderer Anbieter gegen diese Zahlen halten, steht in unserer Einkaufshilfe zur Anbieterauswahl.
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Woran Sie einen Anbieter erkennen
Wir haben eine Einkaufshilfe veröffentlicht, die fünf Fragen beschreibt, mit denen sich jeder Anbieter innerhalb von zwanzig Minuten einordnen lässt. Sie gilt ausdrücklich auch für Anbieter, die nicht wir sind: KI-Agentur für den Mittelstand.
Unsere eigenen Antworten darauf, kurz: Wir betreiben unsere eigene Plattform blazed.sh und Kundensysteme im laufenden Betrieb. Im Störungsfall erreichen Sie einen Entwickler, keine Ticket-Warteschlange. Ihre Daten laufen in deutschen oder europäischen Rechenzentren, auf Wunsch on-premise. Die Betriebskosten im dritten Jahr stehen im Angebot, nicht im Kleingedruckten. Und wir sagen Ihnen, welchen Teil Ihres Problems wir nicht mit KI lösen würden.
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Das Erstgespräch
Dreißig Minuten, per Video oder Telefon, mit einem Entwickler statt mit einem Vertrieb. Sie beschreiben den Prozess, wir sagen Ihnen, ob er sich eignet, in welcher Größenordnung er liegt und welcher Teil der schwierige wird. Danach haben Sie eine Einschätzung, mit der Sie auch woanders anfragen können, und keine Verpflichtung.
Häufige Fragen zur KI-Beratung.
- Beraten Sie auch, wenn danach nichts gebaut wird?
- Ja. Eine Analyse endet häufig mit der Empfehlung, einen Prozess erst zu verschlanken oder Daten aufzubereiten, statt KI einzuführen. Das Ergebnis muss ohne uns funktionieren, sonst ist es keine Beratung, sondern ein Verkaufsgespräch.
- Arbeiten Sie mit unserer bestehenden IT zusammen?
- Ja, das ist der Normalfall im Mittelstand. Wir legen die Betriebsverantwortung schriftlich fest: was bei Ihrer IT liegt, was bei uns liegt, und wer im Störungsfall wen anruft.
- Für welche Unternehmensgröße lohnt sich das?
- Unsere typischen Kunden haben 5 bis 150 Mitarbeiter und entweder eine kleine, ausgelastete IT oder gar keine. Darunter fehlt meist die Wiederholung, über die sich Automatisierung rechnet. Darüber beginnen Strukturen mit eigenen Fachabteilungen und Ausschreibungsverfahren, für die wir nicht aufgestellt sind.
- Beraten Sie auf Deutsch oder Englisch?
- Beides. Verträge, Dokumentation und Calls in der Sprache, die Ihr Team bevorzugt.